Sehen und verstehen, was die Welt bewegt: Der Atlas der Globalisierung von Le Monde diplomatique ist das Standardwerk in Globalisierungsfragen. In sechs Kapiteln zeichnet er die grossen ökonomischen und politischen Konfliktlinien nach. Zu jedem dieser sechs Kapitel hat Le Monde diplomatique einen Film ausgewählt.
China baut Straßen in Afrika, Deutschland unterstützt kleine Selbsthilfeprojekte. Eine Lektion über unterschiedliche Strategien in der »neuen Weltordnung« von der das erste Kapitel im Atlas der Globalisierung handelt.
Der norwegische Reeder John Frederiksen ist der größte Global Player im Geschäft mit Zuchtlachs. Ein Lehrstück über den ausufernden »Kapitalismus in der Krise«.
Die Autos der Europäer schlucken Biosprit. Dafür entstehen im indonesischen Regenwald riesige Palmölplantagen, die die Lebensgrundlagen der Einheimischen zerstören. Ein beunruhigender Blick in die »Zukunft der Energie«.
Istanbul soll Global City werden, wie Tokio oder New York. Die dritte Brücke über den Bosporus muss her. Auf die Menschen in der Stadt wird dabei wenig Rücksicht genommen. Die preisgekrönte Doku zum Atlas-Kapitel »Viele Hauptstädte, viele Ansichten«.
Totz aller Verbote gelangt tonnenweise Elektroschrott nach Afrika. Auf stinkenden Müllfeldern verbrennen Kinder kaputte Computer, um an verwertbare Teile zu kommen. Eine Frage nach der Verantwortung für das »komplizierte Afrika«.
Banken, Unternehmen und ganze Staaten versuchen sich gegen Hackerangriffe und Cybergangs zur Wehr zu setzen. Ein Ausblick auf den neuesten der »ungelösten Konflikte«.
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