Regie: Fritz Lang
Drehbuch: Thea von Harbou
Kamera: Karl Freund, Günther Rittau
Dekor: Otto Hunte, Erich Kettelhut, Karl Volbrecht
Kostüme: Aenne Willkomm
Musik: Gottfried Huppertz
Mit: Alfred Abel, Brigitte Helm, Rudolf Klein-Rogge, Gustav Fröhlich, Fritz Rasp, Theodor Loos, Heinrich George, Erwin Binswanger
Der Industriemagnat Fredersen herrscht über die geteilte Stadt Metropolis. In den Hochhäusern residieren die Herren, die Arbeiter leben tief unter der Erde. In den ewigen Gärten, in denen sich die Söhne der Reichen vergnügen, taucht die Heldin der Unterstadt, Maria, auf. Freder, Sohn des Herrschers, verliebt sich in Maria. Sein Vater beauftragt den Erfinder Rotwang, einem Roboter das Aussehen Marias zu geben. Die künstliche Maria soll die Arbeiter aufwiegeln, damit umso rigoroser gegen sie vorgegangen werden kann.
Fritz Langs METROPOLIS kann getrost als Urform des Hollywoodfilms bezeichnet werden. Das mit 27 Mio. Euro Budget und 18 Monaten Drehzeit einstige Mammutprojekt der UfA ist eine spektakuläre und visuell überwältigende Zukunftsvision. 2001 wurde der Film als erster überhaupt von der UNESCO in die Liste des Weltdokumentenerbes aufgenommen.
Restaurierte Version von 2003
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