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Artfilm frei zugänglich bis 30. April

Die Coronavirus-Epidemie hat das soziale und kulturelle Leben in der Schweiz zum Stillstand gebracht, und die Situation wird noch einige Wochen andauern. Wir sind dazu aufgerufen, sowohl solitär wie auch solidarisch zu sein. Die Kinos sind bis Mitte April geschlossen. Die Menschen werden etwas Zeit für sich selbst haben und auch das Bedürfnis, sich zu trösten, sich mit anderen zu fühlen, was das Kino so gut kann.

In diesem Zusammenhang hat Artfilm zusammen mit den Produzenten und Filmemachern beschlossen, den VOD-Katalog für die Öffentlichkeit zu öffnen. Ab sofort ist das VOD-Angebot frei verfügbar, solange die Kinos geschlossen sind. Die Entscheidung wurde nach Beratung mit rund 100 Filmproduzenten getroffen, die ihre Filme bei Artfilm online gestellt haben.

La Collection Suisse: Schweizer Filme in der Cloud

Neue Titel

Karl Saurer (1943-2020)

Staatenlos - Klaus Rozsa, Fotograf

Der Fotograf Klaus Rozsa lebte jahrzehntelang staatenlos in Zürich. Drei Einbürgerungsgesuche wurden abgelehnt. 1956 aus Ungarn geflohen, wuchs er in der Schweiz mit einem jüdischen Vater auf, der Auschwitz überlebt hatte. Dieses hautnah erlebte Schicksal führte seine Kamera immer wieder ganz nah an die Orte des Unrechts. Diese besondere Qualität seiner Fotografie wurde ihm zum Verhängnis. Der Staatsschutz fichierte: «Weil er Polizeiübergriffe festhält, behindert er die Arbeit der Polizei». Diese misshandelte ihn, bis er nach Ungarn auswanderte und dort in neue Konfrontationen geriet.
Staatenlos - Klaus Rozsa, Fotograf de Erich Schmid

Shadow Thieves

Heutzutage, wo jeder ein Smartphone in der Tasche hat und täglich Millionen von Bildern ins Internet gestellt werden – braucht es da noch professionelle Fotografen, diese «Schattendiebe»? Die digitale Revolution hat die Branche hart getroffen. Doch die Protagonisten des aufschlussreichen Dokumentarfilms behaupten sich wacker, unter anderem auch, weil sie sich ihrer Verantwortung bewusst sind und entscheiden, was sie zeigen wollen und was eben nicht. Bilder können lügen. Dieser Film ist ein Manifest der Ehrlichkeit. Susanne Oswald, NZZ
Shadow Thieves von Felix von Muralt

F-Rated

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Dokumentarfilme

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Kunst

Musik

Zyklus Markus Imhoof

Markus Imhoof wurde am 19.09.1941 in Winterthur geboren. Der Vater war Professor für Deutsch und Geschichte, die auf einer indischen Missionsstation geborene Mutter Englischlehrerin. Die Erlebnisse mit den beiden Rotkreuzkindern aus Österreich und Italien, die vorübergehend im Hause lebten, inspirierten später den Film DAS BOOT IST VOLL. Studiert Deutsch, Kunstgeschichte und Geschichte in Zürich. Assistent bei Leopold Lindtberg am Schauspielhaus Zürich 1967 und 1968 – Filmschule an der Kunstgewerbeschule Zürich bei Kurt Früh. 1970 Gründung der Nemo Film GmbH zusammen mit Fredi M. Murer, Yves Yersin, Kurt Gloor, Alexander J. Seiler, Claude Champion, Georg Radanowicz. 1977 Gründung der Limbo Film AG zusammen mit George Reinhart. 1996 Gründung der Markus Imhoof Film GmbH. 2015 Zürcher Kunstpreis. Lebt in Mailand, Berlin und in der Schweiz.

Das Einzige, was uns am Ende bleibt, sind Erinnerungen, die auf Liebe basieren.

Die Zürcher Justizdirektion hat den Film umgehend verboten, weil sie der Meinung war, er werfe ein negatives Licht auf den Strafvollzug. Das Verbot wurde erst 1975 aufgehoben, unter der Bedingung, dass dem Film ein Erklärung vorangestellt werde, in dem ein Beamter der Justizdirektion vor der (jetzt farbig gefilmten) Strafanstalt Regensdorf festhält: «Dieser Filme wurde 1968 gedreht. Er ist also kein aktuelles Bild des heutigen Strafvollzugs».

Der Film wurde erstmals an den Solothurner Filmtagen 1970 aufgeführt, in einer Zeit, als der Stab der Abteilung Heeresorganisation darüber diskutierte, die Kavallerie abzuschaffen. Die empörten Kavallerieverbände bewirkten nach der Premiere beim Bezirksgericht Zürich ein Aufführungsverbot des Filmes, für öffentliche Aufführungen wurde eine zensierte Fassung hergestellt.

Der Film handelt von der Gefrässigkeit, wobei das Thema Essen auch als Beispiel für andere Stoffwechselvorgänge steht. Das körperliche Leben funktioniert nach dem Lustprinzips, dessen Ziel die Erzeugung möglichst grosser Lust ist. Was aber, wenn die Lust des einen zum Verlust des anderen führt, da ja die Summe der Vorräte konstant bleibt? Das wird vom Recht des Stärkere entschieden, dann muss einer hungern oder wird gefressen.

FLUCHTGEFAHR zeigt die Geschichte des 23-jährigen Bruno Kuhn, der wegen einem dummen Vergehen, in das er mehr hineinschlittert, als dass er es begeht, ins Gefängnis kommt. FLUCHTGEFAHR ist ein hyperrealistischer Film, der bewusst in der rauhen Form eines scheinbaren Dokumentarfilms gedreht ist und auf genauen Studien des Gefängnismilieus beruht.

Einer zufällig zusammengewürfelten Gruppe von Flüchtlingen ist während des letzten Krieges der heimliche Grenzübertritt in die Schweiz gelungen. Sie alle können nicht wissen, dass diese Zuflucht trügerisch ist, dass Flüchtlinge «nur aus Rassengründen» kein Anrecht auf Asyl haben und dass seit einiger Zeit die Grenzen für Fremde verschlossen sind. Zur Zeit der Handlung bin ich ein Jahr alt gewesen. In der Schule habe ich nie etwas davon gehört – oder das Gegenteil. (Markus Imhoof)

Markus Imhoof ist ein ungemein sorgfältig und genau arbeitender Regisseur. Das erweist sich auf den ersten Blick bei den Schauspielern, die hier ausnahmslos ganz sorgfältig geführt sind. Beeindruckend ist die dramaturgische Eleganz, die Markus Imhoof seinem schwierigen Stoff gegeben hat. Ohne je aufs Reisserische abheben zu müssen, ist die Geschichte von den ersten Einstellungen an von einer Spannung erfüllt. Die Reise (Interview)

Ein Klasse-Film. Und doch wollte man abstellen. So sehr quälte einen das Dreier-Drama der Wetter-Warte hoch droben im Berg. Was die Naturgewalten verschonten, zerstörten menschliche Leidenschaften. Eine glaubwürdige Schilderung seelischer Abgründe. Auch dank der guten Schauspieler. Der Berg (Interview)

Meine Mutter wurde in Indien auf einer Station der Basler Mission geboren. Sie war sieben, als sie zurückkam, und hatte sehr genaue Erinnerungen. Sie hat die Welt in Indien entdeckt und kennengelernt. Natürlich waren es andere Geschichten als die im Film erzählten, es war auch ein anderes Indien…. Ich habe oft gefragt: Warum war der Grossvater in Indien? Die Mutter hat immer gesagt: «Er wollte den Menschen die Angst nehmen.» Markus Imhoof. Flammen im Paradies (Interview)

Markus Imhoof - Erinnerungen, die auf Liebe aufbauen

Mit Schweizer Filmen unterwegs - Artfilm Player für iPad und iPhone jetzt auf dem App Store

Artfilm lanciert ab sofort die Artfilm Player App für iPad und iPhone. Die App vereinfacht das Filmschauen auf dem iPad und erlaubt es insbesondere, Filme auf das Gerät herunterzuladen, um sie später auch ohne Netzwerk anschauen zu können. Die App ist auf dem App Store Schweiz erhältlich und kostenlos. Ein gültiges Konto artfilm.pass ist nötig, um Filme anzuschauen.

Seit 2009 bietet Artfilm Schweizer Filme online an. Das Angebot wurde laufend erweitert und enthält heute über 600 Filme von Ursula Meier, Petra Volpe, Stina Werenfels, Patricia Plattner, Jacqueline Veuve, Peter Liechti, Daniel Schmid, Fernand Melgar, Hans-Ulrich Schlumpf und weiteren Autorinnen und Autoren. Flate-Rate artfilm.pass Abonnemente sind erhältlich für 5 Franken für einen Tag, 12 Franken für einen Monat oder 80 Franken für ein Jahr. Der Zugang über das Streaming ist praktisch und unkompliziert, doch manchmal möchte man Filme unterwegs schauen, auf Reisen und in den Ferien. Die neue App erlaubt dies.


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Filme nach Herstellungsjahr

Filme Dreissiger bis Sechziger Jahre
Filme Siebziger Jahre
Filme Achtziger Jahre
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Filme 2000-2009
Filme 2010-

Produzenten

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Films de Elefant Films en VOD
Filme der HSLU auf VOD
Films de Light Night Productions en VOD
Filme von maximage auf VOD
Films de P.S. productions en VOD
Filme von RECK Filmproduktion auf VOD
Filme von RecTV auf VOD
Films de Rita Productions en VOD
Films de Thelma Film et de Prince Film en VOD
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